Unsere Kieswerke:
Technik im Einklang mit der Natur
Loop
Die Fläche des rekultivierten Kieswerks umfasst 9,2 ha. Hier zeigt sich in beispielhafter Weise, wie durch die Anpflanzung von Wildgehölzen, Uferbefestigungen und das Aussetzen von Edelfischen eine wunderschöne Landschaft für Mensch und Tier entstanden ist. Noch heute wird in Loop eine Trocknungsanlage für Industriesande, wie z.B. Streugut, betrieben.
Grossenaspe
Auf einer Betriebsfläche von 35 ha werden u.a. Strassenbaustoffe und Zuschlagstoffe für die Kalksandsteinindustrie „trocken“ abgebaut. Durch die Lage an einer „Staumoräne“ ist hier ein grosses Aufkommen an grossen Findlingen zu verzeichnen. Neben dem Betrieb einer Sortieranlage und einer Deponie für Baureststoffe, ist die Prallbrecheranlage ein wichtiger Teil dieses Kieswerkes. Hier werden 45.000 to/Jahr Recyclingmaterial aus Ziegel- und Betonbruch und Asphaltaufbruch in verschiedenen Fraktionen hergestellt.
Lentföhrden / Nützen
In diesem Kieswerk (Betriebsgrösse ca. 25 ha) werden Kiese und Sande in allen Fraktionen im Unterwasserabbau mit Hilfe eines Schwimmgreifers, der ein Fassungsvolumen von 4,2 cbm hat, gewonnen. Die Wasserflächen bleiben nach dem Abbau bestehen; es werden die Uferlinien gestaltet und eine Böschungsbepflanzung vorgenommen.
Schmalstede
Im Unterwasserabbau werden in Schmalstede, ebenfalls mit einem Schwimmgreifer (4,5 cbm), u.a. Betonzuschlagstoffe abgebaut. Dieses Gelände wird wieder verfüllt und rekultiviert. Anschliessend geht es zurück an die Landwirte zur weiteren Nutzung.